Dienstag 8. November 2011 von Manuela
Beim Wechselduschen wird zum Abschluss des Duschens zwischen warmen und kalten Wasser abgewechselt, um so vorallem die Durchblutung zu fördern und die Abwehrkräfte des Körpers zu stärken.
Die Einheiten mit dem warmen Wasser sollten mindestens drei Mal solang sein, wie die mit dem kalten Wasser.
Bei der kalten Dusche beginnt man mit den Füßen und wandert dann in Richtung Oberschenkel. Danach geht man über zu den Händen und Oberarmen.
Wenn Sie schon gut geübt sind, können Sie den Oberkörper ebenfalls kalt abduschen. Wenn Sie das anfangs nicht schaffen ist das kein Problem, sie tun trotzdem Ihrem Körper damit schon Gutes.
Das Wechselduschen sollten Sie mit kaltem Wasser beenden. Insgesamt sollte Sie sich 3x warm und 3x kalt abduschen.
Wichtig ist, Wechselduschen soll Spass machen und deshalb einfach langsam steigern.
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Samstag 8. Oktober 2011 von Manuela
Raus in die Sonne – genießen Sie die Sonnenstrahlen und Ihr Körper wird es Ihnen danken.
Schon wenige Minuten reichen aus und Sie fühlen sich aktiver und ausgeglichener.
Durch die vermehrte Sonneneinstrahlung wird das wertvolle und wichtige Vitamin D und im Gehirn der Botenstoff Serotonin gebildet, der auch als Glückshormon bezeichnet wird.
Versuchen Sie täglich ein paar Minuten die Sonne tanken. Nützen Sie dafür Ihre Mittagspause, setzen Sie sich ins Freie, machen Sie einen kurzen Spaziergang und genießen Sie diese wertvolle Energiequelle.
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Samstag 23. Juli 2011 von Manuela
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Wer kennt das nicht, trockene Hautpartien durch ein Zuviel an Sonne, gerötete Haut, unschöne Hornhaut an den Fersen und stumpfe Haarspitzen.
Alldem können Sie entgehen, wenn Sie die richtigen Pflegeprodukte für Haut und Haar im Reisegepäck haben.
Im Flugzeug herrschen leider nicht geraden die optimalen Zustände für die sensible Körperhaut. Wer schon des Öfteren geflogen ist, kennt das Gefühl, wenn die Haut zu spannen beginnt und es zu einer leichten Schuppenbildung kommt.
Durch die niedrige Luftfeuchtigkeit trocknet die Haut leicht aus.
Deshalb wäre es sinnvoll wenn Sie schon Zuhause nach dem Duschen in Ihre Körpermilch und Gesichtscreme ein paar Tropfen Öl (z.B. Mandelöl) dazu mischen und gut in Ihre Haut einmassieren.
Weiters empfiehlt es sich eine reichhaltige Feuchtigkeitscreme ins Handgepäck zu tun.
Trinken verhilft der Haut auch zu frischerem Aussehen und unterstützt den Ausgleich von innen. Am besten eignen sich Wasser ungezuckerte Tees und Fruchtsäfte.
Am Urlaubsort angekommen ist der erste Weg meist an den Strand oder Pool. Da die Sonneneinstrahlung am ausgewählten Reiseort meist intensiver als Zuhause ist, ist für die Haut eine Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor ab LF 30 ein Muss!
Meiden Sie die Sonne auch während der Mittagszeit und bevorzugen Sie in den ersten Tagen Schattenplätze, damit sich der Körper und die Haut langsam an die Temperaturen und Sonne gewöhnen können.
Während des Duschens entfernt ein Körperpeeling sanft die abgestorbenen Hautschüppchen und eine regelmäßig gebräunte Haut ist garantiert.
Nach dem Duschen sollte man sich unbedingt eincremen. Spezielle After Sun-Lotions sind dafür bestens geeignet
Weiters kann man auch zu der herkömmlichen Körpermilch ein paar Tropfen Mandel-, Kokos- oder Traubenkernöl dazu mischen.
Kokosöl erhält man häufig am Urlaubsort und ihr eigenes Öl können Sie Zuhause schon in eine kleine Flasche umfüllen und mitnehmen.
Mandelöl wirkt beruhigend und feuchtigkeitsspendend. Kokosöl hat eine kühlende und beruhigende Wirkung. Traubenkernöl zieht sehr leicht in die Haut ein und ist ein Anti-Aging-Mittel. Dieses wunderbare Öl kann auch bei fetter und unreiner Haut verwendet werden.
Durchs viel Barfuß gehen am Strand kann es zu einer Bildung von Hornhaut an den Fersen kommen. Um dieser entgegenzuwirken besorgen Sie sich einen Bimsstein mit dem Sie während des Duschens die unschöne Hornhaut entfernen können.
Ihre Haarpflege sollte während des Urlaubs auch nicht zu kurz kommen. Lassen Sie sich von Ihrem Friseur des Vertrauens beraten.
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Samstag 9. Juli 2011 von Manuela

Heutzutage sind gewisse Inhaltsstoffe in Kosmetikartikeln für Haut, Haare, Nägel sehr umstritten und es wird eifrig geforscht und getestet.
Eine Verträglichkeit ohne schädliche Auswirkungen auf den Organismus sollte bei der Auswahl der Pflegeprodukte oberstes Gebot sein. Die Haut nimmt alle Wirkstoffe auf.
Ein Beispiel: Sie geben eine kleine Menge einer Körpermilch auf die Oberfläche eines Tisches – was passiert? Nichts, denn nach einigen Minuten finden Sie dort die gleiche Menge an Körpermilch vor wie zuvor. Wenn Sie dieselbe Körpermilch auf Ihre Haut auftragen ist sie im Nu in Ihre Haut eingezogen und somit in Ihrem Körper!
Ratsam ist es die Inhaltsstoffe der Kosmetika genauer unter die Lupe zu nehmen und zu überlegen was man sich auf die Haut schmiert.
Echte kontrollierte Naturkosmetik könnte eine sinnvolle Alternative sein.
Bei der Herstellung dieser Produkte werden bevorzugt Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) bzw. zertifizierter Wildsammlung verwendet.
Weiters sind keine künstlichen Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe enthalten.
Alle verwendeten Inhaltsstoffe werden auf schonende Weise hergestellt.
Es wird bewusst auf Tierversuche und Stoffe lebender Wirbeltiere (z. B. Nerzöl, Schildkrötenöl, Murmeltierfett, tierisches Collagen,…) verzichtet.
Die Wirk- und Inhaltsstoffe dürfen nicht genmanipuliert sein.
Nähere Informationen finden Sie unter: www.kontrollierte-naturkosmetik.de
Mit dem Verbandssiegel des „BDIH – Kontrollierte Naturkosmetik“ auf der Verpackung können Sie ganz sicher sein, dass auch Natur drinnen ist , wo es drauf steht!
Was bedeutet “BDIH” ?
Das ist der Bundesverband deutscher Industrie- und Handelsunternehmen für Arzneimittel, Reformwaren, Nahrungsergänzungsmittel und Körperpflegemittel.
Alle Produkte, die das Gütesiegel “kontrollierte Naturkosmetik” tragen, werden regelmäßig von dem unabhängigen Institut auf die Einhaltung aller vom “BDIH” aufgestellten Kriterien hin überprüft.
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Samstag 11. Juni 2011 von Manuela
Ein Zuviel an Sonne, sodass es zum Sonnenbrand kommt ist für die Haut nicht gut, denn die Haut vergisst nie. Schnelles und intensives Bräunen sollte deshalb vermieden werden!
Wie beuge ich am besten vor?
Ausreichenden Sonnenschutz je nach Hauttyp verwenden
Vermeiden der Mittagssonne zwischen 12 und 15 Uhr
Schattenplätze und Sonnenschirm bevorzugen, Kopfbedeckung verwenden
Gegen leichte Rötungen und Schmerzen gibt es lindernde Hausmittel:
Topfen und Joghurt:
Was fast jeder Zuhause hat oder man leicht besorgen sind Topfen und Joghurt. Beides wirkt kühlend, entspannt die betroffenen Hautpartien und ist schmerzstillend.
Tipp: Topfen oder Joghurt gut gekühlt aus dem Kühlschrank nehmen und auf die betroffenen Hautstellen auftragen. Ca.- 30 min einwirken lassen und anschließend mit lauwarmen Wasser abwaschen.
Aloe Vera – Gel:
Im Blattinneren der Aloe Vera-Pflanze steckt ein wertvolles Pflanzengelee, das wahre Wunder bewirken kann.
Tipp: Entfernen und waschen Sie ein Blatt von der Aloe Vera Pflanze und schneiden Sie dieses vorsichtig auf. Die gelartige Substanz, die dann zum Vorschein kommt streichen Sie dünn, am besten mehrmals täglich auf die betroffen Hautstellen auf. Das lindert, spendend Feuchtigkeit und beschleunigt die Heilung.
Wer keine Aloe Vera Pflanze Zuhause hat kann sich stattdessen ein Aloe Vera Gel am besten unparfumiert auch in der Apotheke kaufen.
After-Sun -Lotions: beruhigen und kühlen die Haut, da sie viel Feuchtigkeit enthalten.
Tipp: Dick auf die Haut auftragen und einziehen lassen.
Grüner Tee, Kamille und Ringelblume: Kräuterexperten raten: Je 2 Teelöffel getrocknete Blätter am besten aus biologischem Anbau, Kamille und Ringelblume mit 2,5 Liter Wasser kochen. Den Sud abkühlen lassen und in ein lauwarmes Badewasser geben. Täglich 20min. baden bis der Sonnenbrand verschwunden ist.
Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke Ihres Vertrauen diesbezüglich beraten.
Panthenol-Sprays:sind erhältlich in der Apotheke.
Bei schwerem Sonnenbrand mit Blasenbildung, Kopfschmerzen und Fieber sofort einen Arzt kontaktieren!
Falls Sie noch Fragen haben dann kontaktieren Sie mich per Mail
Manuela Grübler
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